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Snowboard kaufen: Darauf müssen Sie achten!



Wer sich ein Snowboard kaufen möchte, muss einige wichtige Dinge unbedingt beachten. Nicht jedes der Bretter besitzt die gleichen Eigenschaften, weshalb Sie sich im Voraus klar machen sollten, was mit dem Snowboard letztendlich angestellt werden soll. Die Boards werden in verschiedene Klassen aufgeteilt, für gewöhnlich wird zwischen Freeride-, Freestyle- und Raceboards unterschieden. Die drei Klassifizierungen verfügen nochmals über zahlreiche Unterkategorien und so unterscheiden sich die Snowboard-Klassen nach Design, Material, dem Härtegrad und der Größe.

Kleine Materialkunde für Snowboards


Während die Boards der ersten Stunde lediglich komplett aus Holz gefertigt wurden, werden heute die verschiedensten Materialien verwendet. Während für die Außenhülle des Snowboards überwiegend Holz als Ausgangsmaterial Verwendung findet, kann der Kern aus Holz, einer Karbon-Kevlar-Verbindung einer Wabenkonstruktion aus Aluminium oder auch Schaumstoff bestehen. Das Außenmaterial kann außerdem noch aus Carbon oder Fiberglas hergestellt sein, was besonders bei Boards der oberen Preisklasse zu finden ist.

Ebenfalls unterscheiden sich je nach Preisklasse und Boardtyp auch der Fahrbelag (Base genannt) auf der unteren Seite. Er besteht entweder aus Graphit, Polyethylengranulat oder Polyethylenpulver. Damit das Snowboard auch in Kurven vom Fahrer gut kontrolliert werden kann und wegen der Robustheit bestehen die Kanten des Boards aus Stahl.

Einmaleins für Boarder: Länge und Härte


Die Maße des Snowboards werden maßgeblich vom Gewicht und der Körpergröße des Fahrers beeinflusst. Je schwerer und größer der Fahrer ist, desto länger muss das Snowboard sein. Hierfür kann als Richtmaß der Bereich zwischen Nase und Schulter genutzt werden. Wegen der guten Wendigkeit sollten besonders Anfänger sich für ein recht breites Board entscheiden, welches idealerweise Schulterlänge besitzt.

Auch der Härtegrad beeinflusst die Fahreigenschaften. Je härter das Snowboard, desto besser kann damit auch auf der Kanten gefahren werden. Während harte Bretter kaum technische Fehler verzeihen, tun weiche Boards dies sehr wohl, lassen jedoch keine allzu großen Geschwindigkeiten zu.

Welcher Boardtyp?



Freestyleboard
Es handelt sich um ein weiches und etwas kürzeres Board und gehört wohl zu den weit verbreitetsten Boardtypen. Das Board kann im tiefen Schnee eingesetzt werden und eignet sich auch für Sprünge in der Halfpipe, es ist also ein absoluter Allrounder und ideal für Anfänger. Ein Freestyleboard sollte mit einer Freestylebindung und Softboots gefahren werden, um eine maximale Beweglichkeit zu erzielen.

Freerideboard
Für erfahrene Boarder eignet sich das Freerideboard. Besonders fürs Powder besitzt es ideale Fahreigenschaften. Sie sind einen Tick härter und länger als Freestyleboards, was ein gewisses Können voraussetzt. Für den nötigen Antrieb im tiefen Schnee sorgt die breite Nase und auch das Freerideboard wird mit Softboots und Freestylebindung befahren.

Raceboard
Das Raceboard ist konzipiert für schnelle Fahrten und es ist länger, härter und in der Mitte schmaler als Freeride- und Freestyleboards. Um dieses Snowboard sicher bewegen zu können, ist technische Perfektion eine wichtige Voraussetzung. Damit bei hohen Geschwindigkeiten das Brett auch sicher kontrolliert werden kann, wird das Raceboard mit Plattenbindungen und Hardboots benutzt.

Foto: pixabay.de/Pexels
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